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5 a 7 septembre 2019 - Epilogue: Abtrainieren in Argeles-Gazost

#argelesgazost #pyenäen #gavarnie #troumouse

Bilder (Kamerakinder: Me, myself and I)*
( 1 ) Hautacam: Passschildbild zwecks Beweissicherung
( 2 ) Hautacam: Es wird ungemütlich, Jacke an und runter
( 3 ) Hautacam: Unten wieder schön sonnig
( 4 ) ----------
( 5 ) Troumouse: Nebenstraßenidylle durchs Tal
( 6 ) Troumouse: Voilà le Cirque!
( 7 ) Troumouse: Merienda in der Auberge**
( 8 ) Gavarnie: Touristenpilgerpfad zum Fuß des Cirque
( 9 ) Gavarnie: Schichtende für die Personentransporteselkolonne
(10) Gavarnie: Auf Augenhöhe mit dem Cirque am Col des Tentes
(11) ----------
(12) Spandelles: Ordnungsgemäße Beschilderung
(13) Spandelles: Nicht so schlecht...
(14) Spandelles: Eine Bande von Wegelagerern
(15) Spandelles: Bis unten nichts los
(16) Spandelles: Einmündung in die D126 bei Ferrières
(17) Soulor: Cirque du Litor
(18) Couraduque: Abzweigung von der D918 bei Aucun
(19) Couraduque: Blick zurück
(20) Couraduque: Gravelpassage
(21) Couraduque: Einmündung in die Passstraße zum Col des Spandelles
(22) ----------

*) Die verpixelten Fotos am besten mit dem Mobiltelefon betrachten - laut Webmaster ist der für die automatische Auflösungsreduktion verantwortliche Programmierer verschollen...
**) Das Fotografieren von Essen ist während epischer Fahrradtouren übrigens ausnahmsweise ok.


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Donnerstag, drei Uhr nachmittags. Die Pyrenäen Fernfahrt mit Philipp’s Bike Team ist passé, nun sind alle weg. Ich bleibe noch drei weitere Tage in Argelès-Gazost und fliege erst am Sonntag zurück nach Hause. Fertig angezogen gehe ich zum nahe gelegenen Ladenlokal von Cycl‘in Pyrenees, um das reservierte Mietrad in Besitz zu nehmen. Der freundliche Sébastien übergibt mir ein neuwertiges Cannondale Synapse mit Scheibenbremsen und dicken Reifen. Warum nicht – schließlich habe ich Oliver und Josef mit eigenen Augen abreisen sehen. Jetzt kann meine Karre ruhig 9 kg wiegen.

https://www.cyclinpyrenees.fr/


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Epilog 1: Hautacam – 36 km mit 1.220 Hm***

Viel Zeit habe ich nicht mehr, aber nach einer epischen Tour ist mir heute sowieso nicht. Hautacam jedoch lässt sich noch locker erledigen. Direkt am Ortsrand beginnt die Sackgasse zu dem Skigebiet, welches häufig als Bergankunft für die Tour de France dient. Neben mir und eher wenigen Wagenlenkern befindet sich eine große Equipe in "Deloitte" Trikots verstreut über den Anstieg, anscheinend Dänen. Der eine oder andere Wikingerconsultant wollte spielen – ich mochte aber nicht. (My 'eart was lost on a distant planet...)

Andreas' Kommentar über die "Tour de France Weicheier" noch im Ohr, fahre ich trotz grauer Wolken von dem Parkplatz noch weiter bis zum Col de Tramassel. Allerdings muss ich feststellen, dass mein kompaktes iPhone 4s vor der Erfindung von "Selfies" entwickelt wurde und nur vorwärts fotografieren kann.

Die Pässe en detail:
http://www.quaeldich.de/paesse/hautacam-tramassel/

 

Epilog 2: Deux cirques – 125 km mit 3.178 Hm***

Morgens ist es recht kühl, und so gehe ich erst mal ins Ortszentrum. Auch wenn ich mich inzwischen im Hotel des Cimes wohl fühle und das Abendmenü gut und preiswert ist – das Frühstück erinnert doch sehr an Jugendherberge. Nach einem petit dèjeuner in der boulangerie neben der église mache ich mich auf zum Cirque de Troumouse, den mir zwei alte Haudegen während meiner 2018er Pyrenäen Tour empfohlen hatten. Erst 6 km über den Radweg bis Pierrefitte-Nestalas. Dann weiter via Luz-St.-Sauveur und Gèdre auf der mäßig stark befahrenen D921 sanft bergauf. Hinter dem Ortsausgang Gèdre zweigt links eine schmale Straße ab, die nach wenigen Kehren flach bis gemächlich ansteigend in ein einsames Seitental führt. Nach ein paar Gebäuden kommt eine Mautstation, die allerdings unbesetzt ist – möglicherweise weil die Haupsaison schon vorbei ist? Zwar ist nicht viel motorisierter Verkehr in den anschließenden Kehren unterwegs, aber doch mehr als erwartet. Neben Kühen und Schafen begegnen mir etliche Rentner-Sparfüchse. Oben am cirque befindet sich eine auberge und eine Baustelle mit hyperaktivem Baggerführer.

Nach der Rückfahrt zu der Kreuzung oberhalb von Gèdre biege ich links ab Richtung Gavarnie. In dem aus Hotels und Andenkenläden bestehenden Ort ist die Fahrt zum Fuße des cirque gemäß Beschilderung für Fahrzeuge aller Art gesperrt, trotz moderaten Fußgängeraufkommens lasse ich das also.

Auch wenn es bereits viertel vor fünf ist, nehme ich noch den Col des Tentes (a.k.a. Col de Boucharo) in Angriff, eine Sackgasse, die oberhalb des Ortes beginnt. Hier herrscht wieder Ruhe, lediglich ein paar Touristenautos sind unterwegs. Die Landschaft hat hochalpinen Charakter, zum ersten Mal höre ich das Pfeifen von Murmeltieren, die nicht Made in China sind und im Dutzend am Ständer hängen. Oberhalb der verschlafenen Skianlagen kreisen Geier. Die Straße liegt abschnittsweise bereits im Schatten der Berge. Ganz oben an dem unbepassschilderten Parkplatz steht man via-à-vis dem Cirque de Gavarnie; weiter geht es nur zu Fuß.

Ich vermisse Willy und seinen Fiat Ducato "Professional", denn die eigentlich vergnügliche Abfahrt mit den gut einsehbaren Kurven ist trotz Windjacke in kurz / kurz eine ziemlich kalte Angelegenheit. In der Ortschaft Gavarnie biegt dann auch noch ein fetter Reisebus vor mir auf die Straße ein. Mince alors!

Die Pässe en detail:
http://www.quaeldich.de/paesse/cirque-de-troumouse/
http://www.quaeldich.de/paesse/port-du-boucharo/
 


Epilog 3: Quatre cols sans aucun moto en weekend – 86 km mit 2.871 Hm***

Trotz Andreas' Warnung vor dem schlechten Straßenbelag nehme ich den Col de Spandelles in Angriff. Die schmale Straße führt ab dem Dorf Gez einsam durch den Wald, meist nur sanft ansteigend. Die lange Abfahrt ist deutlich steiler, bietet aber schöne Ausblicke. Die Fahrbahndecke ist hier ganz passabel, für die dicken Reifen kein Problem. Ab Ferrières geht es die D126 hinauf zum Col du Soulor. Diesen Abschnitt bin ich zwar vorgestern erst gefahren, ist aber auch dieses Mal nicht schlecht. Auf der Nebenstrecke via Estaing und Bun fahre ich hinunter nach Aucun, um schließlich noch den Col de Couraduque auszuprobieren.

Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir das sparen können, denn die Passstraße ist nichts Besonderes und war (mutmaßlich wegen einer fête auf dem col) recht stark befahren. Zu den Bierzelttouristen kamen noch die Fahrzeuge der Gleitschirmflieger, die sich von hier oben in die Lüfte schwingen. Die 3,8 km lange Abfahrt zur Passstraße des Col de Spandelles ist nicht asphaltiert. Sind die ersten 2 km noch harmlos (eher glatter Belag mit geringem Gefälle, auf dem man mit rund 20 km/h fast ohne zu bremsen herunter rollen kann), wird es danach steiler und der Schotter loser und gröber. Auch ohne Vollbart kein Problem mit meinem Gravel-Bastard, aber mit schmalbereiften Carbonfelgen nicht empfehlenswert. Die weitere, asphaltierte Abfahrt nach Gez ist tatsächlich etwas holprig, aber letztlich ok.

Die Pässe en detail:
http://www.quaeldich.de/paesse/col-des-spandelles/
http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-soulor/
http://www.quaeldich.de/paesse/col-des-borderes/
http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-couraduque/

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***) Alle Höhenmeter Angaben errechnet auf Basis des selbst aufgezeichneten GPS-Track und 3D Kartendaten. D.h. keine barometrische Messung, sondern automatische Berechnung durch "Garmin Connect" Online-Applikation. Werte für die von mir konkret gefahrene Strecke.
 

Posted by Reverend on 09.09.2019 - 22:44
RR - Locker und flach

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